Monatsarchiv: Juli 2019

Als Geschenkidee – die Shisha

Ihren Weg nach Europa fanden die Wasserpfeifen vom Orient aus. Heute gibt es sie fast überall. Nicht nur in Shisha-Bars, sondern vornehmlich in den eigenen vier Wänden. Ebenso lässt sich der oft süßliche Duft an vielen Outdoor-Plätzen feststellen. Dabei hat das Shisha-Rauchen auf viele Menschen eine entspannende Wirkung. Besonders, wenn es, wie so häufig, besonders gesellig zugeht. Dass das Rauchen als solches auch immer gesundheitliche Risiken mit sich bringt, sollte jedem klar sein. Insofern muss in diesem Kontext jeder selber seine Entscheidung treffen.

Besonderheit für viele Shisha-Nutzer ist jedoch der Umstand, dass das Vorbereiten und Bereitstellen an sich schon einem kleinen Ritual gleichkommt. Denn eine Wasserpfeife dieser Art besteht aus unterschiedlichen Komponenten und Zubehör. Daher eignet sich alles, was es rund um das Thema Shisha zu finden gibt, als optimales Geschenk. Auf Sheesha24 gibt es eine große Auswahl an diversen Dingen, die alle mehr oder weniger wichtig für den Gebrauch einer Wasserpfeife sind und ein tolles Präsent abgeben.

Wissenswertes zur Shisha

Wichtig zu wissen ist als erstes, das sich die Shisha aus mehreren Teilen zusammensetzt. So findet sich als Unterstes die Bowl. Diese ist das Wassergefäß, das üblicherweise aus Metall, Glas oder Acryl besteht. Darüber findet sich dann die Rauchsäule. Hier sind auch die Anschlüsse für die Rauchschläuche angebracht. Meist wird für diese hochwertiger Edelstahl, Aluminium oder auch Holz verwendet. Ihren Abschluss findet die Rauchsäule im Kopf. In diesem wird der Tabak untergebracht. Zudem verfügt dieser über Löcher. Durch sie kann der Rauch dann in die Wasserpfeife und in das Mundstück gelangen.

Als Rauchstoff gibt es nikotinfreien Tabak sowie aromatisierter mit Nikotin. Zudem gibt es Dampfsteine oder Pasten. Der eigentliche Shisha-Tabak ist jedoch eine Mischung aus Rauchtabak, Melasse (also Zuckerrohrsirup), Aromastoffen und Glycerin. Somit ist er im Gegensatz zu einem herkömmlichen Tabak, wie er zum Beispiel in Zigaretten verwendet wird, deutlich feuchter und klebriger. Um diesen zu verdampfen, wird glühende Kohle genutzt.

Wer sich mit dem Thema näher auseinandersetzen möchte, sollte sich ausreichend Zeit nehmen, um sich mit allem, was dazugehört, vertraut zu machen. Denn es gibt viele Komponenten, Rauchmaterialien, Funktionen und Zubehör.

Shisha als Geschenkidee

Nicht jedes Geschenk ist gleich gut. Das weiß man schon lange. Wie man richtig schenkt, ist jedoch auch kein Geheimnis. Und bei jemandem der Shisha mag, liegen Sie mit etwas in diesem Kontext seltenst falsch. So bietet sich zum Beispiel eine Wasserpfeife einer renommierten Marke an. Hierzu zählen Dschinni, Mata Leon, Aladin, Octopuz oder auch Hookah. Soll das Geschenk hingegen für einen Einsteiger sein, könnte ein kompaktes Modell, das einfach im Aufbau ist, optimal sein. Denn hiermit enthalten ist meist eine kleine Shisha, mit einem Schlauch, Kopf und Mundstück.

Für regelmäßige Nutzer einer Wasserpfeife darf es auch eine Luxusausführung aus Glas sein. Abgerundet mit Edelstahl sowie Aluminium gibt es Modelle, die ein einzigartiges Shisha-Erlebnis ermöglichen. Besonders, wenn die Person sie in geselliger Runde einsetzt, bieten sich Varianten mit mehreren Schläuchen an. Shisha-Fans hingegen sind oftmals ganz vernarrt in Design-Wasserpfeifen aus edlem Holz.

Doch auch alles andere, wie Zange, ein breites Repertoire an Tabak, Shisha-Kohle oder selbst Alufolie sind bei Shisha-Nutzern als Geschenk immer willkommen. Meist ist es ihnen sogar wichtiger, dass der Gast mit von der Runde ist, als das Präsent selbst.

Liebeslieder: Große Gefühle zum Geschenk machen

Kuschelrock und Co. sind zweifellos nicht jedermanns Sache. Doch es kann durchaus nicht schaden, einem geliebten Menschen bei besonderen Anlässen auch mal eine Sammlung von Liebesliedern zu schenken, die beide Partner in trauten Stunden der Zweisamkeit gemeinsam hören können.

Schließlich gibt es nichts, was zwei Menschen mehr verbindet, als gemeinsam etwas zu unternehmen. Und sei es nur, gemeinsam auf der Couch zu sitzen und die gemeinsame Freizeit zu genießen. Gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen oder gemeinsam ein Hobby zu pflegen, wird übrigens auch in vielen Ratgebern empfohlen. Das gilt insbesondere für Paare, die schon längere Zeit zusammen sind, sodass sich das Gefühl der Verliebtheit bereits verflüchtigt hat und dem nicht immer schönen Alltag gewichten ist.

Die passenden Love-Songs finden

Schon seit alters her ist die Liebe ein wichtiges Thema in Gedichten und Liedern. Einen besonderen Höhepunkt erreichte die sogenannte Liebeslyrik aber erst während des Mittelalters, als sich der Minnegesang etablierte, mit dem die fahrenden Musikanten von Fürstenhof zu Fürstenhof zog, um die edle Gesellschaft zu unterhalten. Und bis heute hat das Thema Liebe in der Musik nichts an seiner Faszination verloren.

Denn es gibt wohl kaum jemanden, der als Jugendlicher nicht im Kino gesessen ist und mit verträumten Blick an seine Liebste oder seinen Liebsten gedacht hat, während aus den Lautsprechern ein Song erklungen ist, der heute nicht selten als wahrer Klassiker gilt. Dazu gehört beispielsweise „Take my breath away“ aus dem Film Top Gun. Denn bebildert ist das zugehörige Video mit Szenen aus dem ersten Rendezvous der beiden Hauptdarsteller Tom Cruise und Kelly McGillis, dem Hollywood-Traumpaar der 1980er Jahre schlechthin.

Nicht minder beliebt bei Verliebten ist „I got you, Babe“, der sogar eine gesellschaftspolitische Botschaft enthält. Denn Thema des Songs sind die Vorurteile, die viele Erwachsene gegenüber Jugendlichen hegen. Das Fazit lautet: Diese Vorurteile sind völlig egal, wenn zwei Menschen sich lieben und das Gefühl haben, füreinander bestimmt zu sein.

Es müssen nicht immer Klassiker sein

Wer romantische Stunden mit dem Partner stimmungsvoll gestalten möchte, muss aber nicht zwangsläufig auf die Klassiker setzen, die ohnehin jeder auswendig mitsingen kann. Denn es gibt in der Sparte der Liebeslieder noch so manchen Geheimtipp, der nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Dazu gehört beispielsweise der Song „Oh Wonder“ von Technicolour Beat oder „I want you“ von Marian Hill. Bei beiden Songs sollten die Zuhörer übrigens weniger auf die Musik, sondern auf die Botschaft, die in den Texten vermittelt wird, hören.